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WENN ES DOCH TAG GEWESEN WÄRE!

Eine aerophilatelistische Studie zur Fahrt des LZ 127 "Graf Zeppelin" nach Palästina von 1929 (Orientfahrt). Dieses Buch mit festem Einband liefert völlig neue Informationen zu dieser Fahrt, zur Besatzung und den Passagieren sowie natürlich zur Zeppelinpost.

Ausgabedatum: Oktober 2007
226 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-940702-77-7

Für Buchbestellungen wenden Sie sich bitte an Dieter Leder, Email: zpj@arcor.de .


 

wenn es doch tag gewesen wäre
Auszeichnungen

Das Buch erhielt eine Vermeil-Medaille auf der World Stamp Championchip Israel 2008 Ausstellung in Tel Aviv.


Das Buch erhielt eine Vermeil-Medaille auf der BEIJING 2009 AEROPEX in Peking, China.


Das Buch erhielt eine Groß-Silber-Medaille auf der internationalen London2010 Ausstellung.



 

 

 

wenn es doch tag gewesen wäre!
Über dieses Buch
 

Das Buch erhielt eine Vermeil-Medaille auf der World Stamp Championchip Israel 2008 Ausstellung in Tel Aviv.

Nach 15 Jahren intensiver Forschung und Recherche vermittelt dieses neue Buch „Wenn es doch Tag gewesen wäre!“ ein völlig neues Bild der Fahrt nach Palästina (Orientfahrt) des Luftschiffes LZ 127 „Graf Zeppelin“ vom März 1929. Diese neuen Ansichten zu der viertägigen Zeppelinfahrt nach Palästina werden nun in diesem Buch auf 226 Seiten und mit 161 Abbildungen veröffentlicht.

Das erste der acht Kapitel beschäftigt sich mit der Fahrt selber: Die langwierigen Vorbereitungen und Planungen sowie die aufgetretenen Probleme, beispielsweise mit nicht erteilten Überfluggenehmigungen und Flugrouten-Änderungen. Die Fahrt wird im Detail beschrieben und enthält sämtliche verfügbaren Informationen zum Fahrtverlauf und berichtet auch über die Ereignisse an Bord. Die Liste der Passagiere und Bessatzungsmitglieder schließt das erste Kapitel ab.

Die folgenden Kapitel beschäftigen sich dann mit der Aerophilatelie und der Postgeschichte dieser Fahrt: Die amtlichen und privaten Stempel werden zuerst beschrieben. Das umfangreiche Kapitel der Postauflieferungen beinhaltet sämtliche Vertragsstaaten, andere fremde Auflieferungen sowie natürlich die Bordpost-Auflieferungen und die Friedrichshafener Auflieferungen. Darauf folgt das 80-seitige Kapitel der Postabwürfe der Orientfahrt: 14 Abwürfe konnten nachgewiesen werden und sämtliche Abwürfe sind detailliert beschrieben - vom Umstand des Abwurfes bis hin zur abgeworfenen Post und deren Identifizierung als solche.

Zeppelinpostost der Orientfahrt wurde im Anschluß an die Zeppelinbeförderung noch mit anderen Postdiensten befördert, beispielsweise mit dem Überlandbus der Nairn Overland: diese Post ist im Kapitel „Kombination“ ausführlich beschrieben. Bekannte Fälschungen und fragliche Stücke sind ebenfalls im Detail beschrieben und in einem eigenen Kapitel zusammengefasst. Und zuletzt sind sämtliche Belege mit einem Preis versehen.

Die intensive Recherche hat eine Vielzahl an neuen Informationen zu Tage gefördert. Beispielsweise zwei neue Abwürfe über Palästina, der eine über Haifa und der andere über Al-Ajami bei Jaffa. Zudem konnten zahlreiche Informationen und Beschreibungen aus früheren Publikationen zu dieser Zeppelinfahrt als falsch enttarnt werden - diese Angaben werden in dem neuen Buch in einem neuen Zusammenhang gesetzt und auch beschrieben.

So ist die Geschichte des Postabwurfes Athen nichts anderes als ein Märchen - Tatsache ist, dass über Athen wirklich Zeppelinpost abgeworfen wurde. Aber nicht ein einziger Beleg dieses Abwurfes konnte bisher vorgelegt werden. Oder der Abwurf Jerusalem, der zwar geplant und vorbereitete war, aber aufgrund der nächtlichen Überfahrt des Luftschiffes über Jerusalem letztlich nicht ausgeführt werden konnte. Statt dessen wurde die Post schon über über Tel Aviv abgeworfen und fiel dort Chava Rimon vor die Füße. Ihr ist es zu verdanken, dass die über Tel Aviv abgeworfene Zeppelinpost den Ankunftsstempel von Jerusalem trägt.

Die Verspätung des Luftschiffes sowie die schnell hereinbrechende Nacht waren auch für andere Änderungen und Ereignisse verantwortlich. „Wenn es doch Tag gewesen wäre!“ entstammt dem Tagebuch des Passagiers Joseph Joos, der gehofft hatte, mehr vom Heiligen Land zu sehen als nur die schwarze Nacht Palästinas.

„Wenn es doch Tag gewesen wäre!“
von Dieter Leder

Ausgabedatum: Oktober 2007
226 Seiten, 161 farbige Abbildungen
Sprache: Deutsch
Fester Einabnd, Euro 80
Herausgegeben vom topo-Verlag
ISBN 978-3-940702-77-7

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich, Bestellungen nimmt auch der Autor entgegen: Dieter Leder, Seepromenade 6, 88709 Meersburg, Germany Tel +49 (0) 7532 808029, e-mail: orientfahrt@arcor.de

Die Bücher-Webseite gibt einen Überblick über die weiteren Publikationen von Mitgliedern der ZEPPELIN STUDY GROUP .


 




 

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